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Offene Sprechstunde „Gewalt im Kinderalltag“

Beratungs-Projekt für Eltern, Kinder & Jugendliche: Beratungen zu Gewalt gegen Kinder umfassen die Erkennung von verschiedenen Formen der Gewalt, die Unterstützung von Betroffenen (Kindern und Jugendlichen), die Beratung von Eltern und Bezugspersonen.

Sie bieten einen sicheren Raum, um über Misshandlung, sexuellen Missbrauch, psychische Gewalt und Vernachlässigung zu sprechen und konkrete Ratschläge zu erhalten. Das Ziel ist es, das Kind zu schützen und die psychischen und physischen Folgen der Gewalt zu bewältigen, wobei auch die Sicherheit der Bezugspersonen berücksichtigt wird.

UN-Ziel 3: Gesundheit und Wohlergehen

Welchem UN-Ziel ist das Projekt zugeordnet und seit wann gibt es das?

Das Projekt ist dem Ziel 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ zugeordnet. Es wird in Zusammenarbeit mit dem Amt Kellinghusen realisiert und umfasst den gesamten Amtsbereich. Das Projekt fand in der Zeit von November 2025 bis April 2026 statt.

Worum geht es in dem Projekt?

Mit der offenen Sprechstunde wollten PsychologInnen und Vertreter der Polizei Möglichkeiten zu vertraulichen Einzelgesprächen zum Thema „Gewalt im Kinderalltag” schaffen (Erlebnisse, Sorgen oder allgemeine Fragen). Mangels Interesse blieb es nur ein Pilotprojekt.

Was soll mit dem Projekt bewirkt werden?

Beratungen zu Gewalt an Kindern sollen dabei unterstützen, den Schutz des Kindes sicherstellen, die negativen Auswirkungen der Gewalt auf die Entwicklung des Kindes verringern und helfen, ein Sicherheitsgefühl wiederherzustellen. Ziele sind dabei die Verarbeitung des Erlebten, die Stärkung des Selbstwertgefühls, der Aufbau von Schutzstrategien und die Förderung von gesunden Konfliktlösungsfähigkeiten. Auch die Stärkung der elterlichen Kompetenzen kann Teil der Beratung sein.

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